Orange Blossom Special – ein fabelhaftes Festival für Musikliebhaber

Das Orange Blossom Special ist ein Liebhaberfestival der kleinen Art. Ein Feature und ein Gespräch über ein Festival wie kaum ein anderes.

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Interviews und Konzeption: Martha Sengteller, Schnitt und Konzeption: Matthias Neckermann

Download als MP3 (© Martha Sengteller)

Interview mit Rembert Stiewe am 9. April 2015

Zur Person

Hauptverantwortlicher Festivalmacher des Orange Blossom Special in Beverungen. Seit 1997 ein rauschendes Gartenfest am Pfingstwochenende, das jährlich 2.100 Gäste anzieht, um dem fleischgewordenen Musikgeschmack von Rembert Stiewe zu lauschen. Wenige Stunden dauert der Ticketverkauf, dann sind alle Karten restlos ausverkauft. Im Hintergrund des Festivals steht die Glitterhouse-Familie, die seit 1984 existiert und einige der auftretenden Künstler*Innen vertritt. Ich stelle mir Rembert bei unserem Gespräch vor, wie er auf der Veranda der Glitterhousevilla sitzt, in einer Hand eine Zigarette, mit der anderen das Telefon ans Ohr haltend. Im Hintergrund zwitschern die Vögel. Die angesetzte Interviewdauer können wir überziehen, denn heute läuft kein Fußball. Rembert spricht mal vom OBS in einem Wort, fast wie Obst, nur mit weniger Betonung auf dem O. Mal heißt es O.B.S. und jeder Buchstabe wird einzeln mit den Lippen geformt. Als würde er zwischen Ruf- und Spitznamen wechseln. Ein Gespräch mit Papa Rembert über sein fast schon erwachsenes Baby, das Orange Blossom Special Festival.

 

M.S.: Rembert, bitte benenne alle Menschen mit ihren jeweiligen Aufgaben, die sie für die Entstehung des Festivals haben.

R.S.: Das ist ziemlich einfach. Unhöflicherweise fange ich da mit mir an. Ich bin der Festivalorganisator, kümmere mich um das Booking, kümmere mich um jegliche Planung, die mit den Bands zu tun hat aber auch um die Logistik vor Ort, sprich die Festivalinfrastruktur. Da bin ich der einzige, der hier eine Menge Arbeitszeit damit verbringt. Es gibt noch Frank, den Buchhalter, der hat im Vorfeld ein bisschen damit zu tun Gagen zu überweisen, die im Vorfeld überwiesen werden müssen. […] Um das Merchandise kümmere ich mich nur am Rande. Schon was die Gestaltung angeht, aber die administrativen Vorgänge werden von den Praktikanten getätigt. Dann gibt es noch Yannick, der während des Festivals der Produktionsleiter ist und im Vorfeld des Festivals sich um die Personalplanung kümmert. Da wir möglichst viele Aufgaben selbst, aus eigener Hand erledigen wollen, ist das immer ein fester Kreis von bis zu 100 Leuten. Aus denen werden dann ca. 80 rekrutiert, die während des Festivals die verschiedenen Dienste erledigen. […]

M.S.: Das Logo steht ja bereits. Oder wird das teilweise angepasst?

R.S.: Die sogenannte Wortmarke, die steht. Wir haben hier seit sieben Jahren eine feste Wortmarke. Das ist eine Schrift deren Lizenz wir gekauft haben. Ansonsten gibt es bei uns die Spezialität, dass wir jedes Jahr ein anderes Logo haben. Das ist natürlich unter Marketing-Gesichtspunkten total bescheuert. […]

M.S.: Wie seid ihr darauf gekommen?

R.S.: Ehrlich gesagt -lacht- mir war das sonst zu langweilig. Beim fünften oder sechsten OBS habe ich gesagt, wir brauchen ein Motto, jedes Jahr ein anderes. Irgendwas was nicht eine pragmatische Herangehensweise als Ursache hat, sondern irgendwas Gefühltes.

obs wortmarke ohne zahl s

M.S.: Gibt es das auch, damit eine Art Veränderung oder Entwicklung während des Festivals stattfindet?

R.S.: Das kann man sogar so sagen. Es gab zum Beispiel mal das Motto „Da hinten wird’s hell!“. In einer Phase, in der es der ganzen Tonträgerbranche schlecht ging. Als es auch uns als Firma ganz schlecht ging und die Wirtschaftskrise obendrauf kam. Man darf diese Mottos nicht überbewerten. Eigentlich entsteht sowas immer in einer Bierlaune. „Da hinten wird’s hell!“ kann auch aufs Wetter bezogen sein. Man zeigt dann Richtung Westen und sagt: „Ach komm, da kommt die Sonne gerade wieder durch die Wolken.“

M.S.: Oder man bezieht das auf den Sonnenaufgang, wenn man lange wach ist.

R.S.: Oder so. Diese Mottos sagen alles und nichts aus; für jeden was anderes. Es war mir aber ein Anliegen, dass jeder einen sprachlich inhaltlichen Anker mit jedem Jahr verbindet. […]

M.S.: Diese Bierlaune – wie du sie benannt hast – und die Personen mit denen du dich umgibst, die dir Input geben, die dich auf Ideen bringen. Was sind das für Menschen?

R.S.: Total unterschiedlich. Das können Kumpels sein, mit denen man in der Kneipe steht oder Fußball guckt. Die müssen nicht zwangsläufig direkt was mit dem OBS zu tun haben. Meisten haben sie am Rande was damit zu tun, weil sie während des OBS helfen. […] Dieses Gefühlige und daraus Ideen zu entwickeln, das passiert tatsächlich eher in Situationen, in denen man vielleicht nicht damit rechnet.

M.S.: Wie bewertest du diese Momente, in denen dir das passiert? Sind die wichtig?

R.S.: Wichtig für mein eigenes Empfinden und für das Empfinden, was ich gegenüber dem OBS habe. Das hört sich so verquast [konfus] an. Die spielen mit da rein, in dieses Gesamtgefühl, was ich mit dem OBS verbinde.

M.S.: Wie ist das Gefühl, das du damit verbindest?

R.S.: Das schwankt natürlich ein bisschen. Aber eigentlich ist das mein Baby. Die letzten zehn Jahre gab es allen Ernstes vermutlich nicht einen einzigen Tag, an dem ich nicht irgendwann mal an das OBS gedacht hätte. […] Das ist tatsächlich – so hochtrabend das klingt – ein Lebensgefühl, oder Teil meines Lebensgefühls geworden und auch ein ganz wichtiger Teil. Das ist mein Herzblut.

M.S.: Was war zuerst, die Idee für das Line-Up bzw. die musikalische Gestaltung oder die Idee bestimmte Künstler einzuladen? Kann man das so genau auf einen Punkt bringen oder ist das immer unterschiedlich?

R.S.: Ich möchte es mal so ausdrücken. Dass es das OBS so lange gibt, wie es sich finanziell trägt und wie es nach meiner Meinung Sinn ergibt, steht für mich fest. Da der Termin auch relativ fest auf Pfingsten liegt, muss ich da nicht lange drüber nachdenken. Ab dem Abbau-Tag des OBS mach ich mir Gedanken über das nächste OBS. Das geht damit los: Welche Musikfarben sollten da vertreten sein oder prägnanter vertreten sein als bisher – mehr Rock, weniger Rock. Gedanklich geht es mit dem Booking los. […] Früher habe ich angefangen die Bands im November zu buchen, dann habe ich angefangen im Oktober zu buchen. Mittlerweile kriege ich im Juli/August schon Angebote für das nächste Jahr. Das heißt, das ist ein paralleler Prozess.

Yannick und Rembert im Autoscooter

M.S.: Du bekommst Angebote. Ist das deine einzige Quelle oder weisen dich Menschen auf irgendwas hin, sprichst du Bands, Manager oder Booker an?

R.S.: Alles von dem. Das ist wirklich vielfältig und das ist auch das Interessante daran. Es gibt immer einige Bands, bei denen ich ganz gezielt auf Booker, auf Touragenten zugehe und sage die hätte ich echt gerne mal beim OBS, du buchst die doch, meinst du das kriegen wir irgendwie hin, sind die dann vielleicht sowieso in Europa auf Tour? […] Dann gibt es die sogenannten Showcase Festivals. In erster Linie sind da zu nennen Eursosonic in Groningen, Reeperbahn Festival in Hamburg. Da geht man gezielt hin, um sich Bands live anzugucken, von denen man sich irgendwas verspricht, weil man ein Video von denen auf YouTube gesehen hat oder vielleicht den Namen interessant findet. […] Natürlich habe ich immer, wenn ich Konzerte sehe, außer dass ich als Fan da hin gehe, das zweite Herz als Festivalmacher in meiner Brust. Ist das was für mich, ist das was für uns, wann, an welcher Position des Festivals sollten sie spielen? Teilweise ist das schon so konkret, du hörst drei Songs von einer Band und denkst, Mensch, die müssen als drittes am Sonntag spielen, da würden die ideal passen.

M.S.: Diese Struktur ist bei dir also schon in Herz und Nieren übergegangen?

R.S.: Ja, ganz genau. Anders kann man das nicht ausdrücken. Um das nicht zu vergessen, es gibt ganz viele Touragenten, die mir die Bude einrennen. Wir hatten dieses Jahr über 600 Angebote für 23 Plätze. Das war früher anders. Das OBS – weil es klein ist – kann nicht so große Gagen zahlen. Deshalb habe ich immer gesagt, das kann aber wichtig für eure Band sein, die spielen genau vor ihrem Zielpublikum. Da musste man eher betteln und viel erklären. Heute ist das ein Selbstläufer. Die kleinsten Agenturen, aber auch die größten Skorpio und Marek Lieberberg und Schoneberg und wie sie alle heißen, bieten Bands an. Das ist natürlich eine komfortable Situation. […]

M.S.: Wie würdest du die Zusammenarbeit mit diesen Touragenten oder Managern beschreiben? Ist das rein professioneller Art oder hat das auch so einen freundschaftlichen Touch? Würdest du die auch als einen ausgelagerten Teil deines Teams bezeichnen?

R.S.: Ja und nein. Zum ausgelagerten Teil meines Teams würde ich sie nicht zählen. Das sind schon Dienstleister, die auf eigene Tasche arbeiten. Aber sehr wohl hat sich das über die Jahre ergeben, dass man mit vielen mittlerweile ein vertrauensvolles Verhältnis hat, was auch ein sehr freundschaftlicher Umgang ist. Also ich weiß bei einigen Touragenten, wenn die mir eine Band anbieten, dann muss ich die Band nicht live gesehen haben, die kann ich blind buchen. […] Einige geben sich Mühe, dass sie eine Vorauswahl treffen. Die wissen, der Akt ist zu Elektro, das wird beim OBS nicht auftauchen. Oder der Akt hat Hip-Hop drin, das passt da auch nicht hin. Das heißt, die werden mir wirklich nur nach unseren Kriterien Qualitätsmusik anbieten. […] Es herrscht hier selbst Backstage ein sehr entspannter Umgang miteinander. Das ist nicht dieses ich muss da auch gesehen werden, und wir müssen ganz busy busy Geschäfte machen. Du wirst kein typisches Musikbranchensprech Backstage hören. […]

M.S.: Du hast gesagt, dass du bei deinen Entscheidungen das Publikum mit berücksichtigst. Fühlst du dich eher auf einer Seite mit dem Publikum – rezipierend – oder siehst du dich eher dem Publikum gegenüber gestellt – produzierend?

R.S.: Das ist interessant. Das bin ich so bisher auch noch nicht gefragt worden. Ich würde jetzt mal sagen, auch da spielt beides mit. Während des Festivals bin ich einerseits der Geber, der dem Kunden eine Produktion vor die Nase stellt und will, dass der Kunde sprich der Besucher damit einverstanden ist und das gut findet. Andererseits sitze ich hier neben der Bühne und freue mich über jeden Ton, der gespielt wird. Ich bin Fan der Musik und habe die Bands nicht umsonst eingeladen. Das heißt, da bin ich natürlich auch in einer Rezipienten Rolle. Da bin ich mit dem Publikum auch eins. Aber ich bin mir natürlich der Rolle bewusst, dass es auch nicht im Kolloquium entschieden werden kann, wer hier spielt und dass es Entscheidungen geben muss, die nur der Produzent treffen kann. […]

M.S.: Siehst du dich jedes Jahr unter dem Zwang etwas Neues zu produzieren?

R.S.: Also ich unterliege sicherlich nicht dem Zwang oder das OBS unterliegt nicht dem Zwang ein großer Anbieter von musikalischen Innovationen zu sein. Das waren wir auch nie. Trotzdem ist es mir vor Jahren zu altbacken geworden und ich habe dann bewusst im Booking gegengesteuert. Dann ist die Formel auserzählt. Das betrifft jetzt aber nicht nur das Booking, sondern auch kleinere Änderungen in der Peripherie. Wir haben das Gelände zum Beispiel vergrößert, weil wir ein Nachbargrundstück dazu gepachtet haben. Der Zeltplatz war früher wo anders. Das weiß gar kein Mensch mehr. Wir haben Duschen dazu geholt. Immer mehr Dixi-Klos. Das heißt, wir wollen es jedes Jahr ein Stück verbessern, was die Produktion angeht. […] Ein bisschen Überraschungseffekt finde ich ganz gut, gerade was die Musik hier angeht. Hier spielen oft Bands, die das Publikum vorher noch nicht kannte. Das heißt, ich präsentiere denen oft die Möglichkeit zu persönlichen Neuentdeckungen und das ist glaube ich eine Qualität des OBS, die sich durchgesetzt hat. […]

M.S.: Würdest du deine Arbeit als kreative Tätigkeit bezeichnen?

R.S.: Ja, bis zu einem gewissen Grad. Wenn es nur um das Booking geht oder die Gestaltung der Außenwirkung durch Designs der Plakate usw., dann ist das natürlich eine kreative Arbeit. Das sind ganz viele verschiedene kreative Prozesse. Aber man unterschätzt von außen, wie viel ganz pragmatische Produktionsarbeit und planerische Arbeit dahinter steckt. Es sind eine Millionen Entscheidungen zu treffen. Kaufen wir 300 Spaxschrauben in 18er Länge, oder 200 in 16er Länge und 100 in 18er Länge?

M.S.: Du hast jetzt gesagt, dass das pragmatische Entscheidungen sind und dass die unterschätzt werden. Siehst du diese Arbeit – diese Entscheidungen treffen, das zusammenzuraffen, zusammenzuhalten, das zu organisieren – als kreative Tätigkeit?

Orange Blossom Special 19

R.S.: Zum Teil auf jeden Fall. Sogar zum Großteil. In Bezug auf das Booking ist es eine kreative Das Produkt OBS so zusammenzustellen, dass es gewissen inhaltlichen und emotionalen Kriterien genügt, die ich anstelle an die Veranstaltung. Ich möchte selber einen musikalischen Flow drin haben. Die Reihenfolge der Bands aufzustellen, ist für mich eher eine kreative Leistung und nicht eine rein planerische. Das heißt, die Band wird nach der Band klasse funktionieren auch wenn sie leiser und ruhiger ist. Da muss ich eine bestimmte Fantasiebegabtheit mitbringen, um mir das vorstellen zu können, wie das hintereinander funktioniert.

M.S.: Verlässt du dich auch auf deine Erfahrung? Hat sich das verändert?

R.S.: Da spielt Erfahrung auch eine Rolle. Aber das ist dann eine Erfahrung in der kreativen Arbeit. Das ist wie ein Maler, der sich über die Jahre technisch verbessert, dessen Aussage aber nichts mit der technischen Verbesserung zu tun hat.

M.S.: Wie erklärst du dir die Differenz zwischen dem Zeit- und Arbeitsaufwands eines ganzen Jahres und dieser kurzen Dauer, ein Wochenende, die das eigentliche Festival lang ist?

R.S.: Erklärt ist das schnell, man kann nicht ein ganzes Jahr Festival feiern. -lacht- Das ist natürlich eine irre Diskrepanz. Die emotional auch durchschlägt. Man ist sehr fokussiert auf diesen Termin hin. Das ganze Jahr arbeitet man daran und dann hängt alles an diesen drei Tagen, da kulminiert alles. Für alle Anwesenden, aber speziell für mich. Der Abbau-Tag, der Pfingstmontag, das ist immer der beschissenste Tag des Jahres. Alle sind wieder weg. Auf einmal ist der Alltag wieder da.

M.S.: Was ist deine Motivation diese Arbeit zu leisten, um dann letztendlich eine Veranstaltung stattfinden zu lassen, die ein Wochenende lang ist?

R.S.: Das ist fast eine egoistische Herangehensweise. Die immer wiederkehrende Vergewisserung meinerseits, dass das ein guter Teil meines Lebensinhaltes ist, für den ich da arbeite. Mit anderen Freude zu empfinden und Freude mit anderen zu teilen und an andere weiterzugeben. Und drittens, ich wüsste gar nicht was ich sonst Pfingsten machen sollte. -lacht- Ich möchte auch nicht zwei Jahre drauf warten. […]

M.S.: Abschließende Frage: Ist dein normaler Alltag oder der Festivalalltag beim OBS geregelter?

R.S.: -lacht, puhh- Beide geregelt. Beide aber komplett anders geregelt. Mein Festivalalltag beim OBS folgt gewissen Gesetzmäßigkeiten, Arbeitsabläufen, Prozessen, die eine feste Organisation mit sich bringt. Andererseits kann ich mir glücklicher Weise erlauben, so viel wie möglich von dem Festival selbst mitzubekommen, weil ich im Vorfeld alles erledigt habe und das so geplant habe, dass während des Festivals alle einzelnen Arbeitsgruppen an ihren Stellen auch funktionieren. Sodass ich mir teilweise zwei, drei Bands hintereinander ohne Unterlass anschauen kann, dabei Bier trinken kann und – da sind wir wieder beim rezipieren – Teil des Publikums bin. Trotzdem passieren natürlich während des Festivals tausend Sachen, tausend Fragen, tausend kleinere Entscheidungen, die man treffen muss. Mein täglicher Arbeitsablauf ist durch mehrere Jobs die ich habe, sehr unterschiedlich. Mehr als ich mir das manchmal wünschen würde. -lacht- Ich würde mir manchmal da routiniertere Abläufe wünschen, aber ich muss eben in allen Jobs die ich habe viel Flexibilität mitbringen. Ob das jetzt Arbeitszeiten angeht, Wochenendeinsätze, keinen Urlaub nehmen, Entscheidungen treffen.

M.S.: Und ist das ein Wunsch von dir, um einen geregelteren Ablauf zu haben, um sich darauf verlassen zu können?

R.S.: Ich glaube schon, um mich drauf verlassen zu können. Weil das das Leben weniger stressig macht, dass es ein ganz kleines bisschen vorhersehbarer ist. Was ich jetzt gar nicht als hohe Qualität ansehe, sonst wäre ich Beamter geworden.

M.S.: Rembert, wunderbar! Vielen Dank.

R.S.: Ja, bitte gerne.

 

Bildquellen

  • obs wortmarke ohne zahl s: Orange Blossom Special
  • Yannick und Rembert im Autoscooter: Simon Baranowski
  • Orange Blossom Special 19: Simon Baranowski
  • OBS18Sa (116): Simon Baranowski

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