Ein Zebra es ist gestreift für die Links der Woche

Gestreift #45: Die Links der Woche

Was hat unsere Autoren diese Woche wahnsinnige gefesselt? Wir sagens euch hier!

Donald Trump wird, so wie es aussieht, der designierte Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Und er macht vielen Menschen Angst. Trump könnte das Symbol werden, das für einen Zusammenbruch der amerikanischen Demokratie steht und ein Zeitalter der Tyrannei einläutet so vermutet Andrew Sullivan im New Yorker.

Im Dunstkreis der Bewegung von Trump erstarkt auch eine neue politische und vor allem rassistische Rechte. Deren Gallionsfigur ist der 31jährige Autor Milo Yiannopoulos. Jack Hunter von The Daily Beast beschreibt Yionnopoulos als eine seltsam ambivalente Gestalt des eines konservativen Rassismus.

Heute endet das lange Wochenende, dass uns der Feiertag formerly known as Christi Himmelfahrt beschert hat. Heute wird der Tag fast nur noch als Vatertag wahrgenommen und zelebriert, und das oft nicht ohne Folgen.

Jeannette blickte Henry noch einmal tief in die Augen, bevor dieser in den Nachtzug nach Florenz stieg. Sie war sich sicher, dass es das letzte Mal sein würde, dass sie sich sehen.
Vermutlich kann Google bald bessere Schmalzromane schreiben als wir hier auf die Schnelle, denn G
oogle lässt ein neurales Netz gerade fleißig Liebesromane lesen. Für den Fortschritt der Menschheit versteht sich, denn am Ende soll Googles Assistenzdienst Google Now einen sympathischeren Ton anschlagen als bisher.

Wir werden bereits heute, und in Zukunft noch öfter, mit künstlicher Intelligenz kommunizieren. Ohne, dass wir das bemerken. Am Georgia Institute of Technology hat man jetzt mal IBMs Jeopardy-Intelligenzbolzen Watson als wissenschaftliche Mitarbeiterin Jill Watson eingeschmuggelt. Die Studenten haben nichts bemerkt und dachten sie interagieren in Foren und E-Mails mit einer echten Person.

Die Panama-Papers kommen wieder ins mediale Rollen, denn jetzt hat sich der anonyme Whistleblower gemeldet. Er ist wohl kein Geheimdienst oder Regierungsmitarbeiter und präsentiert ein Manifest.

Wieder nix im Fernsehen? Simpsons geh’n immer!

Wie sah Deutschland eigentlich vor dem ersten Weltkrieg aus? Die meisten Deutschen kennen Deutschland im zweiten Weltkrieg quasi wie ihre Westentasche, aber was war deutscher Alltag bevor wir zum großen Aggressor wurden? PageF30 hat fast 500 Fotos von Deutschland zusammen gesammelt die von Krupp-Fabriken bis Pickelhauben alles zeigen was einst Alltag war.

Margot Honecker ist tot. Am Samstag fand die Beerdigung statt und kaum jemand kannte die sozialistische Hardlinerin in Santiago de Chile. Die Bestattung ist nur eine Randnotiz.

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  • Ein Zebra es ist gestreift für die Links der Woche: Merlin Schumacher