Eigenwerbung: Die schönsten Pandabeutel aller Zeiten!

Wir haben für euch aus unseren Lieblingssätzen und Worten ein paar Beutel und Tshirts gestaltet – das perfekte Unterstützeraccessoire.

Dies ist Eigenwerbung.

Aber was für welche.

Ernsthaft: Wir sind gerade mal ein paar Monate online, und unsere Erwartungen, was die Leserzahlen angeht sind schon weit übertroffen worden. Wir sind hier, wir sind angekommen, wir machen weiter, wir machen tolle Artikel, und wir machen diese Seite konstant schöner und funktionaler.

Die Sache ist die: Wir machen das alle so nebenbei. Wir stecken alle in irgendeinem Beruf, irgendwo zwischen Studium und Beruf, und zwischen eher undefinierten Situationen fest. Das tut der Qualität keinen Abbruch. Macht aber eine Menge Arbeit.

winnetou

Niemand will meckern. Wir machen das alles hier gerne. Wir glauben daran, dass guter Content jederzeit besser ist als Clickbait, wir glauben daran, dass auch über Nischen berichtet werden muss, wir glauben daran, dass im deutschsprachigen Netz ein eklektisches, eigenartiges, experimentelles Magazin wie unseres fehlt. Deshalb haben wir angefangen, und unsere Besucherzahlen geben uns recht.

mond

Es war auch von Anfang an allen klar, dass niemand mit einem Herzensprojekt wie diesem reich wird – das ist in Ordnung. Also, nicht in Ordnung, sondern eher ein gesamtgesellschaftliches Problem, das damit zu tun hat, dass Kulturproduktion leider nicht im Verhältnis zur Arbeit, die das macht honoriert wird. Also, sagen wir: Es hat niemanden überrascht.

Wir wollen auch gar nicht reich werden, wir wollen noch nicht einmal bezahlt werden für die Arbeit, die wir hier leisten – das wäre, so traurig das klingt, utopisch. Wir haben zwar ehrenamtlich, trotzdem ist jeder einzelne von uns ist klug genug, um Utopien erstmal sehr kritisch zu beäugen. Wir wussten, worauf wir uns einlassen.

Woran wir auch nicht glauben ist, dass uns ein paar Turn- und Jutebeutel uns der Utopie irgendwie näher bringen. Aber, wie es so ist, haben wir uns da etwas gedacht. Zum Beispiel, dass wir zwar einen Gratisservice anbieten, aber auch laufende Kosten haben – keine großen Posten, aber so eine Internetseite ist ja nicht gratis, jedenfalls nicht, wenn man es einigermaßen professionell machen will. Und diese ganzen Pizzen während spätnächtlicher Redaktionsorgien bezahlen sich ja auch nicht selbst.

Deshalb wollten wir was vorschlagen. Eine gute Idee, finden wir. Wir haben nämlich, ist uns aufgefallen, ein paar gute Sätze und Wörter geschrieben. Und ihr, das ist uns auch aufgefallen, tragt Turnbeutel, Jutebeutel und Tshirts.

Deshalb haben wir folgendes gemacht: Wir haben ein paar unserer Sätze auf ein paar coole Produkte drucken lassen, und ihr könnt die jetzt kaufen. Die erste Rutsche haben wir gerade fertig gemacht, es kommen nach und nach mehr. Hier.

Was ihr davon habt: Shirts oder Beutel mit Pixelpanda-Logo und/oder einem unserer tollen Sätze.

Was wir davon haben: Ein bisschen was für die Portokasse, damit wir hinterher wenigstens nicht draufzahlen.

Alle haben was davon. Und ihr unterstützt ein paar Leute, die nichts anderes wollen als wirklich guten Content zu produzieren. Beziehungsweise Inhalt. Wir haben beschlossen, wir nennen es ab jetzt Inhalt. Content ist nix für Leute, die was können.

Also: Entweder klickt ihr auf den Link, oder ihr klickt auf den Shop-Button, den wir extra eingebaut haben.

Und jetzt: Einkaufen!

Bildquellen

  • winnetou: Jan Fischer
  • mond: Jan Fischer
  • alle2: Jan Fischer

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